www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Idee des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)
und zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"

  1. Termin: : kas.de: Berlin

    Christliches Menschenbild und Grundeinkommen

    Hermann Binkert
    Geschäftsführer INSA-CONSULERE GmbH
    Staatssekretär a. D.
    Uwe Schummer
    Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
    Prof. Dr. Norbert Lammert
    Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Bundestagspräsident a.D.
  2. : zeit.de:

    "Ich war getrieben und gehetzt"

    Michael Bohmeyer gründete einen Verein, der bedingungslose Grundeinkommen verlost. Hier erzählt er, wie es das Leben der Gewinner verändert.
  3. : mein-grundeinkommen.de:

    Das gute Leben – Wie man es erreicht und warum Grundeinkommen so wichtig dafür ist

    Soziologe Hartmut Rosa im Interview

    '... Ein gutes Leben hingegen ermöglicht es in Resonanz zueinander zu treten. Resonanz ist eine bestimmte Art des Bezogen-Seins, das ich als “Hören und Antworten” beschreibe. Ich lasse mich von etwas berühren. Es ergreift mich. Im zweiten Moment erfahre ich mich dabei aber auch als wirksam verbunden. Das ist ganz wichtig. Menschen wollen, dass das, was sie tun, auch eine Spur hinterlässt und eine Wirkung in der Welt erzielt. Wenn wir so etwas erleben, transformieren wir uns auch immer wieder selbst. Nur da fühlen wir uns lebendig. Deshalb glaube ich, ein gutes Leben ist eins, das sich auf diese Art von Wechselspiel einlässt: ein Leben, in dem wir die Möglichkeit haben, im Sozialkontakt, im Gegenkontakt und im Verhältnis zum Leben überhaupt in Resonanz zu treten. ...'

    '... Die gegenwärtige Grundsicherung ermöglicht uns zwar, dass wir nicht verhungern, aber sie nimmt uns den Platz in der Welt. Sie nimmt uns das Gefühl eines legitimen Zugehörig-Seins zur Welt und zur Gesellschaft. Mit der Angst vor dem sozialen Tod haben nicht nur die zu kämpfen, die wirklich von Hartz IV leben, sondern alle anderen auch, denn sie könnten ja ebenfalls dort hinabrutschen. Deshalb glaube ich, ein Bedingungsloses Grundeinkommen schafft eine existenzielle Sicherheit für die gesamte Gesellschaft. Sie pazifiziert die Existenz, sie befriedet unser In-der-Welt-sein, sodass es uns überhaupt wieder möglich ist, in Resonanz zu kommen – mit uns selbst, mit der Welt, mit der Natur. ...'

  4. : woz.ch:

    Arrogant gegen die Armen

    «Motivation statt Sanktion»: Was für ein fieser Titel für eine Motion, die die Sozialhilfe um bis zu dreissig Prozent kürzen und nur «Kooperationswillige» mit ergänzenden Leistungen belohnen will. Die von der SVP eingereichten Vorstösse in den Kantonen Aargau, Bern, Basel-Landschaft und Zürich richten sich gegen die Ärmsten der Gesellschaft und suggerieren, die Betroffenen seien das Problem. Als würde man mit dem sukzessiven Abbau der Sozialhilfe die Armut gleich mit abschaffen.
  5. : brennerbasisdemokratie.eu:

    Universelles soziales Grundeinkommen?

    Das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) warnt vor den möglichen Auswirkungen des von der römischen Regierung aufgelegten bedingten Grundeinkommens auf Südtirol.

    '... Als eine mögliche Alternative für Südtirol schlägt das AFI — bei Wahrung der primären Zuständigkeit — die Zusammenführung ähnlicher Sozialleistungen zu einem »universellen sozialen Grundeinkommen« vor. ...'

  6. : augsburger-allgemeine.de:

    Jan Josef Liefers: "Ich finde unsere Gesellschaft zunehmend ungerecht "

    '... Wenn Sie Bundeskanzler wären und die Richtlinien der Politik vorgeben könnten: Was müsste sich ändern?
    Liefers: Dann wäre mein Projekt das bedingungslose Grundeinkommen.
    Warum gerade das bedingungslose Grundeinkommen?
    Liefers: Es wäre ein großer Akt der Befreiung für die Gesellschaft und den Einzelnen. Jeder Mensch hätte eine Basisabsicherung, sagen wir 1500 Euro im Monat. Auf Basis dieser gleichen Möglichkeiten kann nun jeder frei entscheiden, wohin die Reise für ihn gehen soll. Leistungssportler? Biobauer? Dienstleister? Handwerker? Und wer keinen Job findet, ist deshalb kein aus dem Leistungsträger-System herausgefallener Almosenempfänger, sondern er bleibt respektierter Teil der Gemeinschaft. Ich würde Menschen mit einem Grundeinkommen ausstatten und dafür Hartz IV und den anderen Kram weglassen. ...'

  7. : deutschlandfunkkultur.de:

    Das Existenzminimum ist nicht verhandelbar!

    Ein Standpunkt von Philip Kovce
    Einmal mehr steht Hartz IV vor Gericht: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Rechtmäßigkeit von Sanktionen und Kürzungen für den Fall, dass sich Hartz-IV-Empfänger einer Maßnahme verweigern. Höchste Zeit, Hartz IV ad acta zu legen, sagt Philip Kovce.

    '... Wer mit sich selbst und seiner Tätigkeit im Reinen ist, der muss sich von niemandem, der nicht arbeitet, ausgebeutet fühlen. Er kann die Freiheit der anderen gleichermaßen schätzen wie die eigene und wird deren Existenz nicht gefährden wollen. Solange wir hingegen die Existenz anderer aufs Spiel setzen, um deren Wohlverhalten zu erzwingen, sind wir im Grunde genommen von unserer eigenen Freiheit noch ebenso weit entfernt wie von einer freien Gesellschaft. ...'

  8. : earn-a-living.com/de:

    Fragen

    Leistet Ihre alltägliche Arbeit einen Beitrag für die Gesellschaft?
    Würden Sie arbeiten, wenn Sie nicht müssten?
    Was würden Sie im Leben ändern, wenn Sie mehr Geld hätten?
    Wie sehen Sie Ihr Verhältnis zur Arbeit?
    Halten Sie es für eine schlechte Idee, Menschen bedingungslos Geld zu geben?
    Wie würden Sie sich beschreiben?
    Helfen Sie mir, das Formular hier auszufüllen? Ich glaube an....
    Wenn Sie ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommen würden, von wem sollte es kommen?
    Das Grundeinkommen ist ein Plan...
    Woran denken Sie, wenn Sie "Bedingungsloses Grundeinkommen" hören?
    Wie würden Sie Ihre Zeit am liebsten verbringen?
    Arbeit formt den Charakter. Ja oder Nein?
    Definieren Sie sich über Ihre Arbeit?
    Wie viele Stunden arbeiten Sie pro Woche?
    Denken Sie, Ihre Lebensqualität würde sich mit einem Grundeinkommen steigern?
    Wie viele Menschen weltweit leben in extremer Armut?
    Haben Sie schon einmal eine Dienstleistung wie Uber in Anspruch genommen?
    Sollten staatliche Leistungen bedarfsorientiert sein?
    Haben Sie je darüber nachgedacht, wie viel genug ist?
    Kann man Glück kaufen?
    Das Wichtigste im Leben ist ____
    Wären Sie lieber…

  9. : youtube.com:

    Mein Grundeinkommen: HARTZ 4: Wir verhungern zwar nicht, aber uns wird der Platz in der Welt genommen! (40 Sek)

    "Die gegenwärtige Grundsicherung nimmt uns den Platz in der Welt." Hartmut Rosa, renommierter Politologe und Soziologe im Interview mit uns über das "Gute Leben", Resonanz und das Bedingungslose Grundeinkommen

    Mein Grundeinkommen: BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN: Es schafft eine existenzielle Sicherheit! (5 Min)

    Was gehört zu einem "Guten Leben" dazu? Reicht die Grundsicherung (Hartz 4) nicht aus, um davon leben zu können? Hartmut Rosa ist einer der renommiertesten Politologen und Soziologen der heutigen Zeit. Wir haben mit ihm in Jena über das Bedingungslose Grundeinkommen gesprochen.

  10. : derstandard.at:

    Christian Tod: Rettet die Mittelschicht!

    Was würde eine Negativsteuer für die mittlere Schicht bedeuten?
  11. : diw.de:

    Wer gerne hilft, sich für die Familie engagiert und religiös lebt, ist zufriedener als andere – Das Streben nach Geld und Karriere macht hingegen eher unglücklich

    Menschen, die anderen gerne helfen, denen ihre Familie sehr wichtig ist oder ihr Glaube, sind im Durchschnitt mit ihrem Leben zufriedener als andere. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin sowie einer australischen Langzeitstudie. Besonders groß ist die Zufriedenheit demnach, wenn sich in einer Beziehung beide Partner für andere und die Familie engagieren. Das Streben nach Geld und Karriere sei hingegen eher mit Unzufriedenheit verbunden, berichten die Forscher. Die Studie wurde kürzlich in der Publikationsreihe SOEPpapers veröffentlicht.

    '... Das Ergebnis der Analysen zeigt: Je altruistischer Menschen sind, desto zufriedener sind sie mit ihrem Leben. Als altruistisch definierten die Forscher diejenigen Befragten, die es für wichtig halten sich besonders häufig ehrenamtlich zu engagieren oder Freunden, Bekannten und Nachbarn zu helfen. Auch familienorientierte Menschen, also Menschen, denen ihre Kinder und Haus- und Gartenarbeit besonders wichtig sind, sind im Durchschnitt zufriedener als ihre Mitmenschen. ...'

  12. : moz.de:

    Mit 19 Jahren Bundesvorsitzender

    Studenten aus der Uckermark haben eine neue Partei gegründet, die Freiparlamentarischen Allianz (FPA). Die ehemaligen Schüler des Schwedter Gauß-Gymnasiums stellten die Ziele und ihre Motivation zur Gründung ihrer Partei im Politikunterricht der Schule vor.

    '... Was Luca Piwodda und seine Mitstreiter wollen, ist nicht viel weniger, als Politik ordentlich auf den Kopf zu stellen. Sie wollen Politik für ihre Zukunft machen und dafür eine moderne Partei. Sie fordern bedingungsloses Grundeinkommen, Abrüstung, Bürgerbefragungen und Volksabstimmungen wie in der Schweiz. ...'

  13. : blog.baukje.de:

    Auf dem Boden des Grundgesetzes

    Betrachtung des Grundeinkommen im Zusammenhang mit dem Grundgesetz, insbesondere in Bezug auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2010.
  14. : deutschlandfunkkultur.de:

    Sollte Hausarbeit bezahlt werden?

    Die italienische Feministin Silvia Federici hat sich mit ihrem intellektuellen Einsatz für die Entlohnung von Haushalts- und Fürsorgetätigkeiten international einen Namen gemacht. Ihr Ziel ist ambitioniert: die Wiederverzauberung der Welt.
  15. : neulandrebellen.de:

    Digitalisierung, Grundeinkommen und Politik: Der Mensch auf dem absteigenden Ast?

    Was passiert mit den Menschen in einer Zukunft, die immer stärker durch die Digitalisierung geprägt ist? Wo gehen Arbeitsplätze verloren? Wo entstehen neue? Reicht das aus, um einen fließenden Übergang hinzubekommen, der dafür sorgt, dass es allen besser geht? Und führt der Weg an einem Bedingungslosen Grundeinkommen vorbei oder ist ein solches gar unverzichtbar?
  16. : kinnert.com:

    Text/DIE ZEIT: Dossier 2068: Wie sieht die Welt in fünfzig Jahren aus?

    '... Die Menschen sind glücklicher, weil sie lernen, aktiv und selbstreflexiv mit Freiheit und Unabhängigkeit umzugehen. Sie wählen ihre Berufe nach Neugierde, sie wechseln sie auch immer wieder, fokussieren sich auf die Entwicklung ihrer Fertigkeiten und Tätigkeiten, nicht auf das Abspielen von Lexikonwissen, das sie einer Branche zuschreibt. Wenn ein Beruf verschwindet, fällt man nicht ins Bodenlose. Es gibt ein bedingungsloses Grundeinkommen. Viele Arbeitnehmer haben gar nicht mehr diesen einen Arbeitgeber. Sie arbeiten in verschiedener Funktion in unterschiedlichen Projekten für mehrere Arbeitgeber, manchmal analog, manchmal digital, dann oft auch für ausländische. Der Staat gewährleistet Bafög auf Lebenszeit. Fort- und Weiterbildung sind bei den schnellen Veränderungen in der Industrie nicht nur notwendig geworden, eine Kultur des lebenslangen Lernen erzieht auch zu gesunden und offenen Menschen. Vor allem die Konservativen bejahen dies als staatstragenden Wert. In sämtlichen Schuleinheiten und Vorlesungen sitzen Junge neben Alten. Die Jungen lernen mit Tod und Krankheit umzugehen, die Alten wettbewerben bei Hackathons. Entwicklungshilfepolitik läuft oftmals aus dem Hörsaal: Chefärzte und Professoren bilden per Skype Nachwuchs in Afghanistan und Uganda aus. ...'

    Die geschilderten Zukunftsszenarien erschienen am 27. Dezember 2018 in der Ausgabe 1/19 der ZEIT. Online abrufbar hier: http://www.zeit.de/2019/01/​zukunftsszenarien-entwicklung-welt-politische-entscheidungen-richtig-falsch

    Wikipedia: Diana Kinnert

  17. : nzz.ch/meinung:

    «Der andere Blick»: Robert Habeck – die Avantgarde der Moral ist grün

    Die deutschen Grünen sind in vielen Bereichen opportunistisch, aber sie verbinden dies mit Prinzipienfestigkeit bei ihren Kernthemen. So haben sie eine klar erkennbare Identität und können doch ihr Fähnchen nach dem Wind hängen: moralische Avantgarde, kombiniert mit realpolitischer Biegsamkeit.

    '... Der neueste Gimmick aus der Abteilung Opportunismus: ein bedingungsloses Grundeinkommen anstelle von Hartz IV. Würde der Vorschlag von Parteichef Habeck Realität, wäre der Sozialismus nicht mehr rot, sondern grün. ...'

    '... Wes Geistes Kind Habeck ist, verrät er in einem Debattenbeitrag. Er beklagt sich darüber, dass Sozialhilfeempfänger 80 Prozent des Lohns abgeben müssen, wenn sie sich etwas hinzuverdienen. Das sei ungerecht. Vor allem werde darüber nicht diskutiert, «während in Deutschland immer wieder über ein zu frühes Einsetzen des Spitzensteuersatzes von 42 Prozent geredet wird». Habeck setzt also das Geld, das ein Mensch vom Staat erhält (und das der Grund dafür ist, weshalb er vom Zuverdienst so viel abgeben muss), umstandslos mit dem Einkommen eines Beschäftigten gleich, der seinen Lebensunterhalt aus eigener Kraft bestreitet. Beides ist für ihn offenkundig das Gleiche, und der Staat kann beides nach Belieben umverteilen. ...'

  18. : blognetz.info:

    Sozialleistungen könnten Grundeinkommen übersteigen – und müssen erhalten bleiben

    Netzwerk diskutiert im Regionaltreffen Nord über Zusatz für BGE-Definition

    '... Sozial verantwortungsbewusste Kritiker des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) halten den Befürwortern gern vor, dass damit sogar eine Kürzung sozialer Leistungen etwa für besonders aufwändige Hilfsleistungen für Kranke verbunden sein könnte. Im Arbeitskreis Grundeinkommen Hannover wie auch in anderen lokalen Gruppen ist es allerdings unstrittig, dass es kein BGE unterhalb des heutigen Standards sozialer Leistungen geben darf. Deshalb fand der Vorschlag, die allgemein anerkannten Kriterien für das BGE zu erweitern, im Regionaltreffen Nord des Netzwerks Grundeinkommen weitgehend Zustimmung. ...'

  19. : Sascha Liebermann:

    Wer ist auf dem Irrweg – Henning Völpel oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen?

    '... Interessant ist, welchen Gegensatz der Autor dann aufmacht zwischen liberalen Demokratien auf der einen und Autokratien auf der anderen Seite, als gehöre ein BGE eher auf die Seite letzterer. Gerade Autokratien schätzen die individuelle Freiheit aber nicht wert, deswegen ist ein BGE dort in seiner politischen Dimension unerwünscht. Letztlich sei ein BGE dann eben eine „Stillhalteprämie“, hier wird erst so richtig deutlich, welches Freiheitsverständnis der Autor hat, wenn er meint, durch ein BGE könnten Bürger davon abgehalten werden, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Von wegen. ...'

  20. : archiv-grundeinkommen.de:

    Eine Mail von R.H.:

    "... Ich war gestern bei meiner Sachbearbeiterin der Arbeitsagentur. Diese sagte im Laufe unseres Gespräches, ihr früherer Oberchef, Herr Jagoda, hätte sie damals noch zusammen mit den anderen neuen Mitarbeitern des Arbeitsamtes in seiner Rede mit den Worten begrüßt, dass das Amt und seine Mitarbeiter den sozialen Frieden der Bundesrepublik bewahre. Seit der Einführung von Hartz IV sei davon aber nicht mehr die Rede gewesen. ..."
  21. : deutschlandfunk.de:

    Darf das Existenzminimum gekürzt werden?

    Ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, Hartz-IV-Empfängern die Bezüge zu kürzen, wenn sie Vorgaben nicht einhalten? Staatliche Stellen sagen ja. Kritiker halten das Vorgehen für rechtswidrig, da dadurch das Existenzminimum unterschritten werde. Das Bundesverfassungsgericht soll entscheiden.
    (Hinweis von J.H. Danke.)
  22. : basicincome.org:

    India: Sikkim state is on the verge of becoming the first place on Earth implementing a basic income

    '... About this issue, basic income activist Scott Santens has written, on Twitter: “What makes this news so big in my opinion is the fact they’re talking about full universality, unlike what’s being discussed at the national level right now, where cash may be targeted to the poorest 33% of the country and thus not actual UBI. This news out of Sikkim is actual UBI.” ...'

  23. : twitter.com: UBI-Indien:

    यूनिवर्सल बेसिक की संकल्पना लोककल्याणकारी राज्य की धारणाओं के सर्वथा अनुरुप है. भारत जैसे बड़ी जनसंख्या वाले देश मे यूनिवर्सल बेसिक इनकम पर एकबार प्रयोग करने की जरूरत तो है ही.

  24. : sueddeutsche.de:

    SPD will Kinderarmut bekämpfen

    Die SPD will eine eigenständige Kindergrundsicherung einführen, und damit bestehende Sozialleistungen und steuerliche Förderungen für Familien bündeln.

    '... Nur noch eine einzige Transferleistung soll den Grundbedarf für Kinder abdecken. Debattiert werden Beträge von etwa 620 Euro, die bei höheren Einkommen abgeschmolzen werden. Sozialverbände halten dieses System für gerechter als den Status quo. ...'
    (Hinweis von T.O. Danke.)

  25. : pressenza.com:

    Das Alte stirbt und das Neue muss noch geboren werden

    Ohne ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) gibt es keine Gleichheit der Möglichkeiten, und auch keine wirkliche Freiheit für alle. Das BGE ist ein Mittel gegen die brutalen Auswirkungen dieser wirtschaftlichen Gewalt. Es macht uns zu Herren unseres eigenen Lebens. Ein Grundeinkommen zeigt uns, dass unsere Gemeinschaft sich um unser Wohlergehen kümmert und um das unserer geliebten Menschen, es ist eine nicht mehr so weit entfernte Utopie und ein Impuls für die Humanisierung unserer Gesellschaft.

    '... So lautet ein Fazit der vielen Stimmen für das bedingungslose Grundeinkommen in dem Dokumentarfilm „BGE – unser Recht zu leben“ des Regisseurs Álvaro Orús, der gestern der spanischsprachigen Community in Berlin öffentlich gezeigt wurde. ...'

  26. :

  27. : moneta.ch:

    «Es geht um eine Umverteilung in Milliardenhöhe»

    Die Zürcher SP-Nationalrätin und Ökonomin Jacqueline Badran ist wohl die prominenteste Kritikerin der Immobilienbranche. Im moneta-Interview erklärt sie, wie durch Bodenbesitz Milliarden an leistungsfreien Gewinnen erzielt werden. Sie fordert eine Mietpreiskontrolle und eine grundlegende Reform des Bodenrechts.

    '... Der Boden ist unser grösstes volkswirtschaftliches Gut. Er ist vier Billionen Franken wert. Machen wir ein Gedankenexperiment: Hätte der Staat den ganzen Boden in seinem Besitz und würde er dafür eine jährliche Benutzungsgebühr von zwei Prozent verlangen, so ergäbe dies 80 Milliarden Franken jährlich. Wenn der Staat den Boden hätte, könnte er alle Steuern abschaffen und nur von dieser Nutzungsgebühr leben. So wie es heute die Privaten tun. ...'

  28. : yang2020.com:

    Yang Gang Organizer Application

    Thanks for your interest in organizing a Yang Gang chapter to support Andrew Yang's historic run for (usa-)president!
    We are looking for leaders like you who can bring Americans together to solve the major problems facing our country today.
    Think you can get 10 people together for an exclusive livecast with Andrew? We do!
    Complete the form below and we will call you to make sure you have everything you need to host your first Yang Gang event around this livecast. These monthly meetings will be exclusive for Yang Gang members, and Andrew will give you updates on the campaign, explain how the Yang Gang works, and outline how you can help.
  29. : taz.de:

    Aber bitte ohne Grundeinkommen

    Von dem Finnland-Experiment ist Deutschland weit entfernt. Doch auch hier suchen SPD und Grüne nach Auswegen aus der Hartz-IV-Falle.
  30. : heise.de/tp:

    Arbeit über alles?

    David Graeber über "Bullshit Jobs", einen Kapitalismus, in dem unnötige Arbeit bezahlt wird, und das kurdische Rojava als eines der größten demokratischen Experimente
  31. : focus.de:

    Forderungen nach höherem Mindestlohn: Hinter der 12-Euro-Rechnung steckt Gefahr

    Seit dem Neujahrstag liegt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland bei 9,19 Euro pro Stunde. DGB-Chef Reiner Hoffmann erklärt in einem Interview, warum er das für zu wenig hält. Der Chef eines der größten Gewerkschaftsverbände der Welt fordert zwölf Euro pro Stunde. Das ist heftig - und birgt Risiken.

    '... Im Übrigen wendet sich Hoffmann scharf gegen das derzeit diskutierte bedingungslose Grundeinkommen. Arbeit sei mehr als Broterwerb, sie „stiftet sozialen Zusammenhalt und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe“, so der Gewerkschafter. Ein Grundeinkommen sei „eine Art Stilllegeprämie für viele, damit wenige weiterhin ihre Profite erwirtschaften können“. Hier lässt Hoffmann erkennen, dass er ideologisch sattelfest ist. Hinter der Idee des Grundeinkommens stehe die Befürchtung, dass Digitalisierung und Automatisierung die menschliche Arbeit verschwinden lassen würden. Hoffmann widerspricht vehement: „Das ist aber nicht so. Es entstehen neue Jobs, die andere Qualifikationen erfordern.“ Es sei deshalb sinnvoll, „eine Kassiererin oder einen Lkw-Fahrer“ weiter zu qualifizieren.
    Hoffmans Resümee: „Ein Grundeinkommen hat mit unserer Vorstellung von einer modernen Sozialpolitik nichts zu tun.“ Mit dieser Auffassung findet der Gewerkschaftsboss sicher Zustimmung bei vielen Arbeitgebern. ...'

  32. : deutschlandfunknova.de:

    Der Traum von der 15-Stunden-Woche

    Die 15-Stunden-Arbeitswoche soll völlig ausreichen, um gut zu leben, sagt der niederländische Autor und Historiker Rutger Bregman. Unsere Reporterin Verena von Keitz hat sich seinen Vorschlag mal genauer angeschaut.
  33. : fro.at:

    Generation G – Gast Karl-Heinz Blenk (Audio, 55 Min)

    Ulrike Göking im Gespräch mit Karl-Heinz Blenk, Listenführer für die Einthemenpartei Bündnis Grundeinkommen, bei der anstehenden Europawahl im Mai 2019. Einer, der sich erst von der Notwendigkeit eines bedingungslosen Grundeinkommen überzeugen lassen musste und dann wollte. „Ohne das persönliche Engagement von uns allen, wird es kein bedingungsloses Grundeinkommen geben“, davon ist Karl-Heinz Blenk überzeugt.
  34. : welt.de:

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Irrweg

    Das Versprechen des Sozialstaats ist nicht nur Schutz vor Not, sondern auch Unterstützung von Ambition und Aufstieg durch Arbeit. Hier erklärt ein Ökonom, warum ein Grundeinkommen am Rande des Existenzminimums mehr Probleme schafft als löst.
  35. Termine: : twitter.com:

    BGE-Hotlines und Sprechstunden:

    BuVo Sprechstunde für Bündnis Grundeinkommen
    Montags 18:30 – 19:00
    030 634 179 89 im Raum 5718

    Die wöchentliche Sprechstunde für Baden-Württemberg
    Immer Montags von 21:15 bis 22:00 Uhr.
    Telefon: 030 / 63417989 Raum 5179

  36. : medium.com:

    The Trillion-Dollar Market Take Over: The Consequences Behind the Loss of Jobs.

    Depression, lack of identity and some other psychological challenges will hit people who lose their jobs.

    '... When people talk about the loss of jobs, I can’t stop thinking about what Friedrich Nietzsche famously said: “He who has a why to live for can bear almost any how.”
    And this automatically leads to the following questions: What if the massive loss of jobs we are going to experience (or we already have experienced) could make people lose their why? What if millions and millions of people won’t be able to bear any how? This is exactly what will find with the loss of jobs. ...'

  37. :

  38. : heise.de/tp:

    Arbeitsverweigerer sind nützlich für Arbeitnehmer

    '... Was passiert eigentlich, wenn die Hälfte der Bevölkerung nicht arbeitet? Oder gar zwei Drittel? Dann passiert gar nichts. Denn das ist der Status quo. Laut aktuellsten Daten der Bundesagentur für Arbeit gab es im September 2018 33,4 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Rechnet man die Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte um, und lässt man die sozialversicherungs- und steuerfreien Taschengeld-Minijobs außen vor, finanzieren heute etwa 28 Millionen Vollzeit-Arbeitsplätze fast doppelt so viele Menschen, die nicht arbeiten. Anders ausgedrückt: Der Laden läuft, wenn nur ein Drittel der Bevölkerung arbeitet. ...'

  39. Termin: : piratenpartei.de:

    Digitales Barcamp: Gesellschaft und BGE

    Am 26. und 27. Januar plant die Piratenpartei ein erstes digitales Barcamp zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE), einer Forderung, die wir schon lange im Programm haben und über die nicht nur in Deutschland immer häufiger diskutiert wird.
  40. :

  41. : news.upday.com:

    Statt Hartz IV ein Grundeinkommen für alle?

    Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens fasziniert Silicon-Valley-Kapitalisten wie linke Visionäre. Gegner sehen darin das Ende des Sozialstaats. upday über eine radikale Idee, die immer mehr Anhänger findet.
  42. :

  43. Termin: : mandelbaum.at:

    Digitalisierung? Grundeinkommen!

    Werner Rätz, Dagmar Paternoga, Jörg Reiners, Gernot Reipen (Hg.)
    Digitalisierung? Grundeinkommen!
    14.00 €
    ca. 210 Seiten
    Format: 12 x 17
    englische Broschur
    ISBN: 978385476-685-8
    Erscheint: Februar 2019
  44. : kurier.at:

    Freizeit- und Arbeitsforscher Peter Zellmann im Interview

    „Vor allem hochqualifizierte Jobs sind betroffen“: Peter Zellmann sieht die Zukunft in personenbezogenen Dienstleistungen.

    '... Sie plädieren auch für ein Grundeinkommen. Ist das die Lösung für eine Zukunft, in der die Roboter die Arbeit erledigen?
    Man muss zuerst den Begriff definieren und zwar: Die ersten 1000 Euro, egal wie verdient, ob als Notstandshilfe, Einkommen oder Pension heißen in Zukunft bedingungsloses Grundeinkommen, weil es ja wirklich alle bekommen sollen. Nur so kann es funktionieren. Sonst schürt man nur die Neidgesellschaft. Es wird von allen finanziert und alle bekommen es, auch der Millionär. Es wäre die Beteiligung der Gesamtbevölkerung an der ungeheuren Produktivitätssteigerung in Zeiten von Digitalisierung und Roboterisierung. Das sollte einmal ernsthaft durchgedacht werden. Das Modell kostet für Österreich vier Prozent vom BIP und ist damit in einer theoretisch machbaren Größenordnung. ...'

  45. Termin: : Call for Papers:

    International: Basic Income Earth Conference 2019 announcement (call for papers)

    The Call for Papers for the 19th Basic Income Earth Network (BIEN) Congress, in Hyderabad, India, has been released. From the 22nd through the 25th of August 2019, scholars, community organizer and artists are invited to make presentations pertaining to any of the following thematic areas. The abstracts (maximum 500 words) must reach the Local Organizing Committee by February 25th 2019.
  46. Termin: : scienceblog.com: New York:

    Universal Basic Income 2019 Congress Announced

    The 18th annual North American Basic Income Guarantee (NABIG) Congress will be held June 15-16, 2019 at the Silberman School of Social Work of the Hunter College in New York City, in the United States of America.
  47. : zeit.de:

    Opfer der Leidenschaft

    Man soll seinen Beruf lieben, sonst wird man nicht glücklich, lautet ein Credo der Arbeitswelt. Doch daraus ist längst eine perfide Methode der Ausbeutung geworden. Warum es besser sein kann, seinen Traumjob aufzugeben
    (Paywall)
  48. : wallstreet-online.de:

    Universelles Grundeinkommen bald auch in Indien?

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat einen Bericht veröffentlicht, welcher das Grundeinkommen statt die derzeitige Minimalversorgung in Indien vorschlägt. Auch in Peru oder Indonesien wäre ein Basic Income die Besserung Lösung, so der IWF.
  49. : vetze.com:

    Lack Of Universal Basic Income Reduces Scientific Progress

    A Universal Basic Income (UBI) would give people the freedom to get involved in science, get educated and push the human race forward, while the lack of UBI is a distraction.
    The lack of a Universal Basic Income (UBI) forced most people to do useless tasks like spending time to make money scamming people, or even through illegal activities.
  50. : tagesspiegel.de:

    "Die Erhöhung des Mindestlohns ist ein Placebo"

    Marcel Fratzscher, der Chef des DIW Berlin, erwartet auch für 2019 eine robuste Konjunktur. Viele Bürger würden davon aber nicht profitieren. Ein Interview.

    '... TS: Sollte man die Erbschaftsteuer erhöhen?
    Die Mehrheit der Deutschen, selbst diejenigen, die nichts erben, will keine oder keine hohe Erbschaftsteuer. Es wäre schon viel erreicht, wenn man alle Erbschaften gleich behandeln und die Ausnahmen streichen würde. Große Vermögen über zehn Millionen Euro bringen wegen der vielen steuerlichen Privilegien im Schnitt gerade einmal ein Prozent Erbschaftsteuer, wer nicht mehr als 500000 Euro erbt, zahlt dagegen im Schnitt zehn Prozent. Ich möchte aber vor einer Neiddebatte warnen.
    TS: Warum?
    Ich finde, es geht nicht darum, den oberen Zehntausend etwas wegzunehmen, sondern die unteren 40 Prozent, die nichts gespart haben, zu stärken.
    TS: Wie soll das gehen?
    Ein Erbe erleichtert den Start ins Familien- oder Berufsleben, ich meine, alle Menschen sollten solche Startchancen bekommen. Jeder sollte ein Erbe bekommen. Wir vom DIW Berlin schlagen ein sogenanntes Lebenschancenerbe vor. Jeder junge Mensch sollte vom Staat 30000 Euro bekommen, um damit etwa eine Weiterbildung zu bezahlen oder eine komplett neue Berufsausbildung. Oder sich selbstständig zu machen. Oder damit eine Auszeit zu bezahlen. Wir sollten keine Verteilungskämpfe ausfechten, sondern Menschen bessere Chancen eröffnen, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich wünschen. ...'